Makarska Rivera

Der Weg nach Makarska führt über viele Serpentinen, an einer schmalen Küstenstraße lang.

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Die Rivera ist wunderschön, der Sonnenuntergang atemberaubend.

Doch Schreck am Abend: An der Makarska Rivera gibt es keine freien Campingplätze, wild campen wird streng geahndet. Wir finden noch einen letzten stromlosen Platz bei Blatho, auf dem Camping Dole.
Dole hat einen kleinen Strandstreifen, bei der Abreise am nächsten Morgen sehen wir, dass schon um 6 Uhr früh Handtücher und Co zu diesem Strand getragen werden, um ein Streifchen Kies zu reservieren. (Dass es auch anders geht, sehen wir später bei Orebic).

Der Imbiss gibt uns kein Essen mehr, obwohl er noch eine Stunde offen hätte. Beim Cafe ist genau jetzt Schluss. Es ist noch keine 9 Uhr, noch früh am Abend für den Süden.
In Zivogosce Blato im Restaurant Adriatic die Rettung: Nette Menschen, die sich freuen, dass wir kommen. Gegrilltes und Gemüse vom großen Grill, Djuvec Reis und Karlovac Radler. Es gibt sie doch, die Schutzpatronin der reisenden Camper.

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Am nächsten Tag früh weiter entlang der Makarska Küste. Gradac ist wunderschön, mit der weißen Kirche und der Küstenlinie in eine Bucht geschiegt.
Durch die Berge. Toller Blick auf smaragdgrüne Bergseen. Rast an den Bacinska jezera.

Bei Neum durch ein 9km Stück Bosnien und Herzegowina. Neum selbst eine überfüllte Einkaufsstadt der Kroaten, wegen des Preisgefälles.

Hinter Neum:

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Durch Winnetous Land

Die Entscheidung „lieber klimatisiert drinnen oder bei 36 Grad draußen den Espresso trinken“ erscheint mir eine für den Sommerurlaub angemessene.
Da auf der Terrasse Schatten ist und vom Meer her ein Wind weht, gewinnt die Draußen-Option. Winter wird’s früh genug.

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Der Weg hierher durch schroffe Berglandschaft und Ebenen mit steinbrockengefüllten Wiesen.

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In den Tunneln soll man auf Bären und Wölfe achten, siehe rechts das Schild.
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Hinter dem Karawanken-Tunnel ist Sommer

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Vorher 15°C – durchfahren (Grusel) – nachher 23°C.
In Slowenien ein erster Geocache.
Typisches zum Mittagessen: Burek Spinacini in Ljubljana.
Schöne kleine weiße Kirchen auf hohen Bergen. Braungraue Burgen. Weiche hellgrüne Wiesen.
Vor Zagreb dann die erste „richtige“ Grenze. Pässe zeigen.

Übernachtung im Camp Plitciva bei Zagreb.
Kule mit Oliven ist nicht vegetaranski.

Von Salzburg nach Villach im Regen

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Es ist August. Es ist Dein Sommerurlaub. Camping. Draußen sitzen. Sonne tanken. An den See.
Wenn an Tagen wie diesen eine super heiße Frittaten-Suppe vor Deinem Kaiserschmarrn Dein höchstes Glück ist… dann bist Du am falschen Ort.

Schade Berchtesgaden, Königssee und St. Bartholomä. Schade Salzburg. Schade Seeboden und Millstätter See. Ein andermal, ihr Orte der Kindheit. Wenn ihr mal mit mehr als 15 Grad aufheizt und den Regenhahn zudreht. Wenn die sanften Hänge grün statt grau sind. Wenn man die ohohoho hohen Berge ob des dichten Nebels noch sieht.

Und jetzt: Ab in den Süden!

Sommer, Sonne, Häkelspaß – Anreise

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Endlich alles in den Wohnwagen gepackt. Häkelkiste auf dem Schoß.  Lecker Brötchen vom Krämer und los gegen Süden. Wohin? Wer weiß. ..

Erst mal Richtung München. Meerblick wäre schön. Und Budapest sehen. Oder?

Erste Station: Lavazza Frappelatte im Spessart.
Und eine schöne Stamps-Uhr. Abverkauf. Glück gehabt.

In Holzkirchen hinter München gibt’s Brötchen von Horst mit Curry Frischkäse vom Krämer. Das Restaurant hatte dem nichts entgegen zu setzen. Kein Veggie-Essen in Holzkirchen. Sogar am Reis war noch Speck.

Etliche Granny Squares später an der Grenze Deutschland – Österreich natürlich „Salzburger Mozartkugeln“.
Und ein Schlafplatz für uns und den Wohnwagen. Sehr ruhig.

Hallo und Willkommen

…in Valentines wundervoller Welt.
Für meine Freunde und Menschen, die hier Interessantes und kleine Schnipselchen Lebensfreude finden.

Angefangen hat alles 1996 in der Mailboxzeit als Valentines Freundliches Fido. Meine Freunde von damals treffe ich noch heute. Über Homepages, Facebook, Blogger und wordpress.com ist Valentines Welt jetzt hier gelandet, selbst gehostet auf meiner eigenen Domain. Wie damals 🙂
Auch die Welt braucht ein Zuhause.

Reisen, staunen, selbermachen, essen, genießen und ein bisschen IT und Social Media