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Steile Sache – Die Festungsmauer von Ston

Nichts für Unfitte,  Kreislaufschwache oder Höhenängstliche. Für alle anderen werden die gut zwei Euro Eintritt und die Strapazen des Aufstiegs an einem heißen Sonnentag mit grandiosen Ausblicken belohnt.

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Valentine ganz oben

Was sie sah

Restaurant Sorgo in Ston

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Das bisher flexibelste kroatische Restaurant auf unserer Kroatienreise. Sonst galt hier „Vegetarisches Risotto, das haben wir nicht.“.  Rucola, obwohl auf einer anderen Pizza erhältlich,  kann nicht auf die Margharita. Umbestellen? – geht nicht.

Hier gehen Selbstbastel-Radler und Gemüse Risotto („Sage ich nur schnell der Küche.“ – wohlgemerkt nicht „frage ich“). Und viel lächeln,  super leckere und heiße Speisen. Salat mit reifen, dunkelroten Tomaten und entkernten Gurken (besser vertraglich, sagt Claudia).

Und das Wlan  reicht bis hinauf zum höchsten Punkt der Festungsmauer 🙂

 

 

 

Weißes Gold in Ston

Meersalz-Salinen sind sehr anfällig gegen Süsswasser, das weiß ich von Kommisar Dupin, siehe hier.

Wegen zu viel Regen gibt es in Ston dieses Jahr keine Ernte.
Die Becken haben wir trotzdem besichtigt.

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Lore mit Salz

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Die Salinen

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Salzbecken, im Hintergrund die Festungsmauer von Ston

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Die Salinen von der Festungsmauer aus.

title=“Homepage der Saline www.solnastron.hr“ target=“_blank“

Schillerlocke in Janjina

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Ich mag am Liebsten die mit Sahne. Micha die mit Pudding. Auch sonst ist hier alles Gebäck einen  Halt wert.

Weltunter auf Peljesac

Idylle vor dem Sturm

Unwirklich leuchtendes Licht zwischen Orebic und Korcula

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In Trpanji dann ein Gewitter, das das Meer beleuchtet und große Wellen auf die Strandpromenade springen läßt.
Auf dem Rückweg durch die Berge Blitze, unheimliche Wälder, Regen, dass man nur Schrittgeschindigkeit fahren kann, Überschwemmungen, reißendes Wasser auf der Straße, Geröll, Latten.
Tine in Panik, der Kutscher – hier wohl eher Kapitän – kennt den Weg, behält die Nerven und bringt uns heil nach Hause.
Den Wohnwagen trockenlegen, nur kleinerer Wasserschaden.

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Orebic – Kaffee, Schillerlocke und Osterei

Ein Tag in Orebic

Schlemmen, schauen, Sonne, Wasser.

Korcula – Mittelalter trifft Tourismus

Mit einem kleinen Boot von Orebic nach Korcula.
Mittelalterliches Stadtbild, enge Gässchen, Kirchen, Katzen. Kaffee an der Promenade. Abendessen mit Freunden.

Moreska, ein Mix aus Schauspiel-Tanz-Kampfkunst. Und nicht zimperlich – Funken sprühen, Schweiß läuft, einer verletzt sich an der Hand. Aber mit Happy End. Zumindest für die „Weißen“, die rot sind.
Regenschauer, mit dem Boot zurück.

Prosek in Orebic

Der hier ist für Marlies und Torsten. Živjeli!

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In einer Hinterhof-Konoba, die Anette ausgesucht hätte, denken wir. Mit Weindach und Que Sera live (das wiederum hätte ich ausgesucht).

Dubrovnik

Schakale und Sonnenuntergang – Loviste

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Am Ende  der Halbinsel Peljesac,  nach einer schönen Serpentinen-Tour durch die Berge, zauberhaften Aussichten und der Begegnung mit einem Schakal: Abendessen im Sonnenuntergang direkt am Meer.

Auf dem Weg:

Blick von Kuciste und der Bergstrasse nach Loviste auf die Insel Korcula,  Sonnenuntergang im Hafen von Loviste.

Wir haben sie gesehen, aber die Schakale waren leider zu schnell, bevor ich die Kamera draußen hatte, waren sie weg. Nachts hören wir sie öfter mal heulen.

Bericht über die Schakale, eine von mehreren Quellen:
„Auf Peljesac leben die letzten Schakale Europas. Das nächtliche Heulen der Schakale wird zu Ihren unvergeßlichen Urlaubserinnerungen gehören. Doch keine Angst, die Tierchen sind ausgesprochen menschenscheu und völlig ungefährlich.“
Quelle:
Außerdem sollen hier Wildschweine eine Plage sein (darum die Warnschilder und das Wildschwein-Gulasch). Indische Mungos wurden hier ausgewildert, um giftige Sandvipern zu fressen – sie sollen alle Schlangen gefressen haben.
Giftige