Mitten im Nirgendwo

Kein Radio, kein Internet, Bodennebel und  Bären-Warnschilder – verläßt man bei Gospitsch die Dalmatina Autobahn (A1 Split-Zagreb), um auf der „Kraftfahrstraße“ D1 zu den Plitvicer Seen zu fahren, kommt man durch viel unberührte Natur.

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Wie man dort hin kommt?
Hm, „da rechts geht’s ab nach Pltivica“. So in etwa.

So 20 km vor dem Naturpark österreichisch anmutende Bergbauernhöfe mit „Bett und WiFi“ – was ein Mensch so braucht.
Die Warnschilder werden hier noch durch „Achtung Kuh“ und „Achtung Hirsch“ ergänzt.

Um 7 Uhr sind wir unter den ersten am Eingang 2. Karten für 180kn pP (etwa 23€).
Parken mit Wohnwagen nochmal 70kn.

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An Station 1 fährt der erste Bus um 8 Uhr, naja, Anhaltspunkt, man kann zwar einsteigen und sich auf die noch feuchten Plätze setzen, los geht’s erst um 8.15h.  In der seit 7 Uhr geöffneten Info ist auch nur das Licht präsent.

2 Gedanken zu „Mitten im Nirgendwo“

    1. Ja, wir sind mittlerweile heil zu Hause. Ist doch eine ziemliche Strecke. Aber die Plitvicer Seen waren den kleinen Umweg wert.
      Warst Du da auch schon?

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